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Standhaft: Das Berggasthaus trotzt allen (Jahres-)Zeiten

Die kleine Siedlung Rohrmoos wurde im Jahr 1361 erstmals urkundlich erwähnt und befand sich seit ca. 1500 im Besitz des Grafen Johann von Sonnenberg. Das heutige Berggasthaus war damals einer von vier Höfen, die den kleinen Weiler Rohrmoos bildeten. Später gehörte das weitläufige Gebiet zum Stammvermögen des Hauses Waldburg und wurde in ein riesiges Alpgut umgewandelt. Die einmaligen Naturräume in der Kulturlandschaft wurden über Generationen erhalten und genutzt.

Nach ereignisreichen Zeiten wurde das Berggasthaus im Frühjahr 1965 an die Familie Friedrichs verpachtet.

Seitdem kümmern sich die Friedrichs mit großem Engagement und Herzblut um das malerische Kleinod im paradiesischen Rohrmoostal und pflegen eine rustikale herzliche Gastgebertradition, getreu dem Motto „Rohrmoos ist perfekt, weil es nicht perfekt ist“.

Standhaft: Das Berggasthaus trotzt allen (Jahres-)Zeiten

Die kleine Siedlung Rohrmoos wurde im Jahr 1361 erstmals urkundlich erwähnt und befand sich seit ca. 1500 im Besitz des Grafen Johann von Sonnenberg. Das heutige Berggasthaus war damals einer von vier Höfen, die den kleinen Weiler Rohrmoos bildeten. Später gehörte das weitläufige Gebiet zum Stammvermögen des Hauses Waldburg und wurde in ein riesiges Alpgut umgewandelt. Die einmaligen Naturräume in der Kulturlandschaft wurden über Generationen erhalten und genutzt.
Nach ereignisreichen Zeiten wurde das Berggasthaus im Frühjahr 1965 an die Familie Friedrichs verpachtet.
Seitdem kümmern sich die Friedrichs mit großem Engagement und Herzblut um das malerische Kleinod im paradiesischen Rohrmoostal und pflegen eine rustikale herzliche Gastgebertradition, getreu dem Motto „Rohrmoos ist perfekt, weil es nicht perfekt ist“.